Pädagogische Überwachung der Fahrausbildung

03.05.2014

Impressum

zurück zur Startseite

zurück zu Beruf

zurück zu Privat

Ab 2018 muss bei Fahrschulen nicht nur die Einhaltung bestimmter formalrechtlicher Bestimmungen überprüft werden.
Es muss zusätzlich die fachliche und pädagogische Qualität der Fahrausbildung überwacht werden (Fahrlehrergesetz § 51 Abs. 2).

Diese Überwachung muss "vor Ort", d.h. durch Teilnahme am theoretischen Unterricht und an praktischen Fahrstunden stattfinden.
Die Personen, die diese Überwachung durchführen dürfen, müssen an einer speziellen pädagogischen Ausbildung teilgenommen haben.

Für diese Ausbildung hat Michael Fingskes in Zusammenarbeit mit Annett Engelke und Dagmar Daake unter dem Namen "Pädagogische Überwachung der Fahrausbildung - PädÜFa" ein Konzept entwickelt, das das Land Niedersachsen zur Grundlage der pädagogischen Fahrschulüberwachung gemacht hat.
Zu diesem Konzept gehört neben den vorgeschriebenen Ausbildungs-seminaren auch ein Beobachtungs- und Beurteilungsprotokoll ("Berichts-bogen") und ein Anwender-Handbuch.

In Niedersachsen beginnt die "PädÜFa" zunächst mit der Überwachung des theoretischen Unterrichts. 2019 kommt dann die Überwachung der paktischen Fahrstunden hinzu.

Inhalte des Beurteilungsbogens für die Überwachung
des theoretischen Fahrschulunterrichts im Konzept PädÜFa

nach oben