Bergtouren

Bergtour 1995: Ortlergruppe / Tannheimer Tal

02.03.2011

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Aufgrund der bereits verschneiten Nordalpen und des Wetterberichtes für unsere Urlaubswoche war von vornherein klar, dass es schwierig sein würde, eine geschlossene Tour mit attraktiven Gipfeln gehen zu können.

Auf der Fahrt in den Süden fiel die Wahl dann auf die Ortlergruppe, wo wir 1991 schon einmal gewesen waren und die Wetteraussichten noch am besten waren.

Doch auch dort konnten wir nur wenig unternehmen und mussten schließlich - nachdem einer von uns vom eisigen Wind eine Augenentzündung davon getragen hatte - in die niedrigeren Tannheimer Berge fliehen, wo wir immerhin noch zwei schöne Tage verlebten.

01.09.

Anreise aus Essen ins Martelltal zum Parkplatz Schönblick (2.060 m), Aufstieg zur Zufallhütte (2.265 m)

02.09.

Zufallhütte (2.265 m) - Marteller Hütte (2.610 m) - Rotspitze (bis auf ca. 2.900 m) - Marteller Hütte

03.09.

Marteller Hütte (2.610 m) - Venezia Spitzen (3.349 - 3.396 m) - Marteller Hütte

04.09.

Marteller Hütte (2.610 m) - Fürkelescharte - oberhalb der Scharte bis auf ca. 3.150 m - Cevedale Hütte (Rifugio Larcher, 2.607 m)

05.09.

Versuch der Besteigung des Monte Cevedale, Abbruch und Umkehr zur Cevedale Hütte

06.09.

Cevedale Hütte (2.607 m) - Fürkelescharte (3.032 m) - Marteller Hütte (2.610 m) - Abstieg zum Auto und Fahrt ins Tannheimer Tal nach Nesselwängle

07.09.

Nesselwängle (1.137 m) - Gimpelhaus (1.659 m) - Rote Flüh (2.108) - Tannheimer Hütte (1.713 m) - Nesselwängle

08.09.

mit dem Auto nach Grän (1.154 m), von dort: Bad Kissinger Hütte (frühere Pfrontener Hütte, 1.792 m) - Aggenstein (1.987 m) - Tannheimer Höhenweg - Füssener Jöchl (1.818 m), von dort mit dem Sessellift hinab nach Grän

09.09.

Heimreise nach Essen

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