Bergtouren

Bergtour 2012 - Tannheimer Tal

02.03.2011

Impressum

zurück zur Startseite

zurück zu Beruf

zurück zu Privat

Nachdem ich zwei Jahre krankheitsbedingt pausieren musste, konnte ich in diesem Jahr endlich wieder mit meinen Kameraden auf Tour gehen. Im Sommerurlaub hatte ich mein Leistungsvermögen ausgiebig getestet, so dass ich davon ausgehen konnte, den Anforderungen der Tannheimer Berge gewachsen zu sein. Dank mäßigem Tempo und intensiver Benutzung der Wanderstöcke musste ich tatsächlich nur einmal zurückbleiben und den Schlussanstieg der Anderen von unten anschauen.

25.08.

Anreise von Essen über Paderborn nach Tannheim (1.100 m); Aufstieg zur Hubertushütte (1.486 m), dort abends und nachts Nieselregen

26.08.

Bei Nieselregen von der Hubertushütte Aufstieg in Richtung Neunerköpfle, auf dessen Gipfel (1.864 m) wir aber wegen des Wetters verzichteten; weiter zur Gappenfeldalpe; in einer Regenpause weiter und auf die Schochenspitze (2.069); von dort zur Landsberger Hütte (1.805 m)

27.08.

Strahlender Sonnenschein! Zunächst begutachteten wir den Einstieg zum Klettersteig auf die Lachenspitze (2.126 m), verzichteten dann aber darauf, da er uns als Einstiegstour zu schwierig erschien. Stattdessen Wanderung zur Lachenspitze (2.126), wo ich auf den steilen schotterigen Schlussaufstieg (und vor allem Abstieg!) wegen meiner Gehbehinderung aus Sicherheitsgründen verzichtete. Zurück zur Landsberger Hütte.

28.09.

Erneut Sonne; Abschied von der Landsberger Hütte und weite Wanderung über die beiden Kastenjoche zum Kirchdachsattel (1.927 m); wegen des sehr abschüssigen, schmalen und rutschigen Weges verzichteten wir auf die Überschreitung des Kugelhorns (2.126 m); Aufstieg (z.T. ungesichertes Klettern) und Überschreitung des Rauhhorns (2.241 m) (Abstieg an den schwierigen Stellen mit Drahtseilen gesichert); langer, z.T. sehr schotterig-rutschiger Abstieg zur Willersalpe (1.459 m)

29.08.

Aufstieg von der Willersalpe zum Zirleseck (1.872 m); von dort auf den Ponten (2.045 m) und weiter zum Bescheisser (1.998 m); Ab-, Auf- und wieder Abstieg zur Bergstation der Wannenjochbahn (Jochstadl 1.570 m); Übernachtung in Zöblen (1.087 m)

30.08.

Von Zöblen nach Grän und Fahrt mit der Gondelbahn zum Füssener Jöchle (1.818 m); auf teilweise sehr rutschigem, ungesicherten Weg Aufstieg auf den Schartschrofen (1.968 m); Abstieg vom Schartschofen über den Friedberger Klettersteig (auch im Abstieg unproblematisch); Aufstieg mit teilweise schöner Kletterei auf die Rote Flüh (2.108 m); Abstieg zum Gimpelhaus (1.659 m), wo der angekündigte Regen einsetzte; nach kurzer Pause kraftraubender Regenabstieg mit teilweise hohen "Stufen" nach Nesselwängle; erneut Übernachtung in Zöblen

31.08.

Heimfahrt von Zöblen nach Paderborn und weiter nach Essen

nach oben